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    Aseptische Validierung erfolgreich bestanden

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    Kürzlich hat die neue Krones Trocken-Aseptik-Linie bei MCS Coca-Cola ihre Low-Acid-Aseptik-Validierung erfolgreich bestanden.

    Bereits im vergangenen Jahr gab es einen wichtigen Meilenstein bei MCS Coca-Cola: die Installation und Inbetriebnahme der neuen Aseptik-Linie. Für beide Partner war es die erste schlüsselfertige Aseptik-Produktionslinie in der Mongolei. 

    Herzstück ist ein Contipure AseptBloc – bestehend aus einer aseptischen Streckblasmaschine, einem Füller und einem Verschließer – ergänzt durch eine Etikettiermaschine und den komplette Trockenteil. Die Linie ist für die Herstellung von säurearmen Getränken wie Eistee und Fruchtsäften ausgelegt. Vor dem Abfüllprozess werden diese Produkte in dem UHT-System VarioAsept behandelt, das im Übrigen am Krones Standort Taicang gefertigt worden ist.

    Die Aseptik-Validierung im ersten Anlauf gemeistert

    Nachdem Installation und Inbetriebnahme termingerecht abgeschlossen worden waren, stand mit der Validierung der nächste große Meilenstein im Projekt an. Sie wurde unter strikter Einhaltung der geltenden Standards durchgeführt – in einem sorgfältig geplanten, standardisierten und gut organisierten Prozess. Um den Anforderungen mehrerer Flaschenformate gerecht zu werden, optimierte das technische Team von Krones die Validierungsabläufe flexibel und brachte diese so in Einklang mit dem Projektzeitplan des Kunden. 

    Parallel dazu unterstützte ein spezialisiertes sogenanntes Technical-Service-Team direkt vor Ort. Dank der mehr als zehnjährigen Zusammenarbeit mit MCS Coca-Cola arbeiteten alle Beteiligten effizient zusammen und konnten die Aseptik-Validierung so erfolgreich abschließen – und zwar im ersten Anlauf. Damit blieb auch der Produktionszeitplan von MCS auf Kurs. Seit Inbetriebnahme und Validierung steigt die Effizienz der Linie kontinuierlich, zudem waren die Abnahmen für zwei weitere Flaschenformate ebenfalls erfolgreich.

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    Die Teams von MCS Coca-Cola und Krones feierten die erfolgreich bestandene Validierung der Aseptik-Linie. Bildnachweis: MCS Coca-Cola

    Doch wie konnte es gelingen, ein Aseptik-Projekt in so kurzer Zeit erfolgreich umzusetzen? Die Antwort liefern die Menschen, die daran beteiligt waren. Mit seiner umfassenden Erfahrung bei Aseptik-Projekten und starken Kompetenz vor Ort brachte das Expertenteam von Krones Taicang beste Voraussetzungen mit. So setzte das Projektteam beispielsweise auf regelmäßige Abstimmungsrunden, um Sprachbarrieren zu überwinden und für einen effizienten Informationsaustausch zu sorgen. Zudem wurde unter Berücksichtigung der Logistikvoraussetzungen vor Ort frühzeitig ein Ersatzteilversorgungskonzept entwickelt, um einen reibungslosen Produktionsablauf sicherzustellen.

    Der Aseptik-Block von Krones

    Dieser Contipure AseptBloc läuft mit einer Leistung von 36.000 Flaschen pro Stunde und gewährleistet über den gesamten Prozess hinweg aseptische Produktionsbedingungen – vom Streckblasen über das Füllen bis zum Verschließen. Durch seine bewährte technische Auslegung sorgt er nicht nur für eine zuverlässige und sichere Produktion, sondern unterstreicht auch die Stärken der Krones Aseptik-Technologie.

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