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    Mamuda

    Referenz

    Ein lokaler Champion mit Vision für die Zukunft

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    Mamuda Beverages versorgt dank eigener Energie-Infrastruktur und mehreren Krones PET-Linien den Norden Nigerias mit Softdrinks.

    Die nigerianische Mamuda Group hat das Potenzial, das im Norden des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas liegt, erkannt und seine Getränkefabrik im nördlich gelegenen Kano erbaut. Gar nicht so leicht, denn: Da sich das Gas-Netzwerk in Nigeria hauptsächlich auf den Süden konzentriert, musste Mamuda eine eigene LNG-Tankstelle (LNG von englisch liquefied natural gas) in der Nähe seines neuen Werks installieren. Dort wird das Flüssig-Erdgas, das per Lkw vom Süden in den Norden transportiert wird, wieder in Gasform umgewandelt, damit es weitergenutzt werden kann.

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    Direkt neben dem Werk befindet sich Mamudas LNG-Tankstelle. Bildnachweis:

    Mamuda

    Die Mamuda Group ist ein echter local champion: Sie stellt Taschen, Leder und Gebäck und seit 2021 auch Getränke her. Bildnachweis:

    Mamuda

    „Mamuda hat einen neuen Markt erkannt und in die notwendige Infrastruktur investiert, die es uns letztlich ermöglichte beziehungsweise erleichterte, Krones Technologien dort einzusetzen. Das zeigt, was für ein smartes und zukunftsorientiertes Unternehmen Mamuda ist. Wir freuen uns, dass sie uns für dieses Projekt ihr Vertrauen schenken“, erklärt Anthony Osunde, Head of Sales Krones West Africa.

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    Mamuda stellt Softdrinks sowie Energydrinks her. Bildnachweis:

    Mamuda

    Auf Expansionskurs

    Vor circa vier Jahren installierte Krones die erste Linie für die neue Getränkefabrik. Noch bevor diese fertig installiert war, orderte der Getränkehersteller direkt weitere Abfüllanlagen. Doch damit nicht genug: 2022 feierte er dann ein Jahr Produktion sowie die steigende Nachfrage nach den Getränken mit einem Auftrag für eine weitere Linie, die im Januar 2024 in Betrieb gehen soll.

    Projekt: PET-Linien zur Abfüllung von Softdrinks mit je einer Leistung von 45.000 Flaschen pro Stunde
    Kunde: Mamuda Beverages
    Standort: Kano City, Nigeria
    Inbetriebnahme: Juni 2023
    Umfang:

    Die Linien setzen sich unter anderem zusammen aus:

    Die neuesten Linien sind außerdem mit dem neuen Füller Modulfill VFS-M mit integriertem Mixer und PFR Ventilen ausgestattet. Neben der Dauer des Füllprozesses verringert dieser auch den Luft- und Platzbedarf – und spart dadurch Kosten ein. Und dank seiner stufenlos regelbaren PFR Ventile optimiert der Füller auch die Produktqualität, denn die Fließgeschwindigkeit lässt sich exakt an das jeweilige Produkt anpassen: Schäumen wegen eines zu schnellen oder verschenkte Sekunden wegen eines zu langsamen Abfülltempos gehören so der Vergangenheit an. Außerdem setzen beide Abfüllanlagen auf die Skip-and-Run-Technologie, womit die Formträgerverriegelung überwacht und fehlerhafte Preforms ohne Maschinen-Notstopp ausgeworfen werden können. Dadurch wird eine gleichbleibend hohe Abfüllgeschwindigkeit sichergestellt und die Scrap-Rate stark reduziert, wodurch das Unternehmen wiederum Kosten einspart. 

    Ein eingespieltes Team

    Eine der kürzlich in Betrieb genommenen Linien füllt Softdrinks in PET-Flaschen der Größen 350 und 600 Milliliter ab. Dank einer sorgfältigen Planung war eine Installation in kürzester Zeit möglich: „Wir hatten einen sehr engen Zeitplan: nur circa vier Wochen. Das Krones West Africa Team hat hervorragende Arbeit geleistet“, so Hassan Hammoud, CEO der Mamuda Group. „Die Installation der Linie war wieder einmal eine großartige Erfahrung. Jedes Mal, wenn wir gemeinsam an einem Projekt arbeiten, werden wir noch besser aufeinander abgestimmt“, fügt er hinzu.

    Wir hatten einen sehr engen Zeitplan: nur circa vier Wochen. Das Krones West Africa Team hat hervorragende Arbeit geleistet. Erwin HächlHassan HammoudCEO der Mamuda Group

    Auch Anthony Osunde ist zufrieden: „Trotz der derzeitigen Schwierigkeiten in der Region – seien es politische oder wirtschaftliche Probleme oder die angespannte Sicherheitslage – haben wir hart daran gearbeitet sicherzustellen, dass die Ziele unseres Kunden erreicht wurden und Mamuda seine Produktion steigern konnte.“

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