
Coca-Cola Dorsten steigert erneut die Leistung ihrer Dosenabfüllung
Coca-Cola Europacific Partners Deutschland erweitert am Standort Dorsten zwei Dosenlinien.
Coca-Cola Dorsten komplettiert eine bestehende Dosenlinie mit einem Trockenteil von Krones und erweitert die Verpackungsvarianten in ihrer ersten Krones Dosenlinie durch eine zusätzliche Verpackungsmaschine.
Die Produktionsstätte Dorsten ist im Verbund von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH (CCEP DE) der Dosenspezialist. Dorsten ist zugleich mit rund einem Fünftel des deutschen Volumens und bei einem Ausstoß von etwa fünf Millionen Hektolitern CSD der größte von 16 deutschen Produktionsstandorten der CCEP DE. Jetzt erhöht CCEP DE im Werk Dorsten abermals die Kapazität ihrer Dosenabfüllung.
| Projekt: | Modernisierung einer Dosen-Abfüllanlage |
| Kunde: | Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH |
| Standort: | Dorsten, Deutschland |
| Inbetriebnahme: | November 2022 |
| Umfang: | Der neue Trockenteil erhält unter anderem folgende Maschinen:
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Besonderheiten:
Erst im April 2020 hatte die Betriebsstätte eine komplette Dosen-Abfüllanlage von Krones mit einer Leistung von 120.000 Behältern pro Stunde als Turnkey-Lösung neu in Betrieb genommen. Da auf dieser zweiten Dosenlinie bislang nur lose Dosen in 18er- oder 24er-Trays verpackt werden konnten, ergänzt Krones die Anlage um eine weitere Verpackungsmaschine Variopac Pro FS. Mit dieser können seit der Inbetriebnahme im August 2022 auch 4er-, 6er- und 8er-Shrinkpacks produziert werden.
Ein weiteres Projekt betrifft die erste Dosenlinie: Bereits seit 2015 ist diese mit einem Füller und einem Mixer von Krones ausgestattet. Beide sollen nun in einen anderen Hallenbereich versetzt und mit den neuen Trockenteil-Maschinen ergänzt werden. Damit einher geht eine Leistungserhöhung von 90.000 auf 120.000 Dosen pro Stunde. Die Linie verarbeitet dann die drei Dosenformen Standard, Sleek und Slim in Größen zwischen 0,15 und 0,5 Litern. Danach wird der alte Trockenteil abgebaut.
„Ende 2022 werden wir zwei Hochleistungslinien mit jeweils 120.000 Dosen pro Stunde betreiben, die in ihrem Aufbau nahezu identisch sind. Das bringt uns offensichtliche Synergieeffekte. Die Entscheidung für Krones als Lieferant lag daher auf der Hand“, sagt Plant Manager Ralf Schmalenbeck.

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Manfred Kaiser